Farben für Fenster & Türen

Streichen, rollen oder lackieren Sie Ihre Tür und Fenster. 1K- und 2K-Lacke und Farben auf Wasser- und Lösemittelbasis sorgen für langlebige Beschichtungen – ob für klassische Holzfenster, Fensterläden, Haustüren oder Innentüren. Unser Sortiment umfasst alle drei Schichten eines professionellen Lackaufbaus: Grundbeschichtung, Zwischenbeschichtung und Endbeschichtung.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Lack ist für Holzfenster außen geeignet?+

Für Holzfenster im Außenbereich empfehlen wir ein hochwertiges 3-Schichten-System mit Grundbeschichtung (Imprägnier-Grundierung), Zwischenbeschichtung (Isolierfüller) und Endbeschichtung (Wetterschutzlack). Die Remmers Induline-Serie ist hier besonders professionell aufgestellt. Wer Wert auf Diffusionsoffenheit legt, wählt einen Venti-Lack. Bei stark sonnenexponierten Süd- und Westseiten lohnt sich der Aufpreis für lichtechte UV-Premium-Produkte.

Wie unterscheiden sich 1K- und 2K-Lacke?+

1K-Lacke werden ohne Härter verarbeitet und trocknen durch Luftkontakt aus. Sie sind einfach zu handhaben, haben aber begrenzte Härte und Chemikalienfestigkeit. 2K-Lacke werden mit einem Härter angemischt und vernetzen chemisch beim Aushärten. Das Ergebnis ist deutlich härter, kratzfester und beständiger gegen Lösemittel. 2K-Systeme haben aber eine begrenzte Verarbeitungszeit (Topfzeit) von 30 bis 60 Minuten – nur die Menge anmischen, die in dieser Zeit verarbeitbar ist.

Kann ich Wasserlack auf einen alten Lösemittellack streichen?+

Ja, das ist möglich – nach gründlicher Vorbereitung. Der alte Lösemittellack muss vollständig durchgetrocknet (mindestens mehrere Wochen alt), sauber, fettfrei und gut angeschliffen sein. Auf glatten, glänzenden Oberflächen haftet Wasserlack sonst schlecht. Im Zweifel zuerst eine Probefläche von etwa 10 × 10 cm anlegen und nach 24 Stunden mit dem Klebeband-Test prüfen.

Wie viele Schichten brauche ich für Fenster oder Türen?+

Bei einem professionellen Aufbau drei Schichten: Grundbeschichtung, Zwischenbeschichtung und Endbeschichtung. Im Sanierungsfall reichen oft zwei deckende Anstriche auf einem gut angeschliffenen Altanstrich. Bei stark belasteten Außenflächen oder Premium-Anspruch lohnen sich vier Schichten – insbesondere wenn die Endbeschichtung 3in1-Produkte enthält.

Wie lange muss Fensterlack trocknen, bevor das Fenster geschlossen werden darf?+

Mindestens 24 Stunden, bei lösemittelbasierten Lacken besser 48 Stunden. Klebrige Stellen an den Anschlagkanten zur Dichtung sind das Hauptproblem. Wer das Fenster zu früh schließt, klebt den Lack an die Dichtung und reißt beim nächsten Öffnen die Oberfläche auf. Bei niedrigen Temperaturen (unter 15 °C) oder hoher Luftfeuchtigkeit (über 70 %) deutlich länger offen aushärten lassen.

Was ist ein Venti-Lack und wann brauche ich ihn?+

Venti-Lack ist ein diffusionsoffener Lack, der Wasserdampf von innen entweichen lässt, aber Schlagregen von außen abhält. Das ist besonders bei Holzfenstern und Altbau-Türen wichtig, bei denen das Holz noch Restfeuchte enthalten kann. Klassische geschlossene Lacksysteme würden diese Feuchtigkeit einschließen und nach einiger Zeit zu Blasen, Rissen oder Schimmel führen. Mit Venti-Lack kann das Holz „atmen", ohne dass die Witterungsbeständigkeit leidet.

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Farben für Fenster & Türen

Streichen, rollen oder lackieren Sie Ihre Tür und Fenster. 1K- und 2K-Lacke und Farben auf Wasser- und Lösemittelbasis sorgen für langlebige Beschichtungen – ob für klassische Holzfenster, Fensterläden, Haustüren oder Innentüren. Unser Sortiment umfasst alle drei Schichten eines professionellen Lackaufbaus: Grundbeschichtung, Zwischenbeschichtung und Endbeschichtung.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Lack ist für Holzfenster außen geeignet?+

Für Holzfenster im Außenbereich empfehlen wir ein hochwertiges 3-Schichten-System mit Grundbeschichtung (Imprägnier-Grundierung), Zwischenbeschichtung (Isolierfüller) und Endbeschichtung (Wetterschutzlack). Die Remmers Induline-Serie ist hier besonders professionell aufgestellt. Wer Wert auf Diffusionsoffenheit legt, wählt einen Venti-Lack. Bei stark sonnenexponierten Süd- und Westseiten lohnt sich der Aufpreis für lichtechte UV-Premium-Produkte.

Wie unterscheiden sich 1K- und 2K-Lacke?+

1K-Lacke werden ohne Härter verarbeitet und trocknen durch Luftkontakt aus. Sie sind einfach zu handhaben, haben aber begrenzte Härte und Chemikalienfestigkeit. 2K-Lacke werden mit einem Härter angemischt und vernetzen chemisch beim Aushärten. Das Ergebnis ist deutlich härter, kratzfester und beständiger gegen Lösemittel. 2K-Systeme haben aber eine begrenzte Verarbeitungszeit (Topfzeit) von 30 bis 60 Minuten – nur die Menge anmischen, die in dieser Zeit verarbeitbar ist.

Kann ich Wasserlack auf einen alten Lösemittellack streichen?+

Ja, das ist möglich – nach gründlicher Vorbereitung. Der alte Lösemittellack muss vollständig durchgetrocknet (mindestens mehrere Wochen alt), sauber, fettfrei und gut angeschliffen sein. Auf glatten, glänzenden Oberflächen haftet Wasserlack sonst schlecht. Im Zweifel zuerst eine Probefläche von etwa 10 × 10 cm anlegen und nach 24 Stunden mit dem Klebeband-Test prüfen.

Wie viele Schichten brauche ich für Fenster oder Türen?+

Bei einem professionellen Aufbau drei Schichten: Grundbeschichtung, Zwischenbeschichtung und Endbeschichtung. Im Sanierungsfall reichen oft zwei deckende Anstriche auf einem gut angeschliffenen Altanstrich. Bei stark belasteten Außenflächen oder Premium-Anspruch lohnen sich vier Schichten – insbesondere wenn die Endbeschichtung 3in1-Produkte enthält.

Wie lange muss Fensterlack trocknen, bevor das Fenster geschlossen werden darf?+

Mindestens 24 Stunden, bei lösemittelbasierten Lacken besser 48 Stunden. Klebrige Stellen an den Anschlagkanten zur Dichtung sind das Hauptproblem. Wer das Fenster zu früh schließt, klebt den Lack an die Dichtung und reißt beim nächsten Öffnen die Oberfläche auf. Bei niedrigen Temperaturen (unter 15 °C) oder hoher Luftfeuchtigkeit (über 70 %) deutlich länger offen aushärten lassen.

Was ist ein Venti-Lack und wann brauche ich ihn?+

Venti-Lack ist ein diffusionsoffener Lack, der Wasserdampf von innen entweichen lässt, aber Schlagregen von außen abhält. Das ist besonders bei Holzfenstern und Altbau-Türen wichtig, bei denen das Holz noch Restfeuchte enthalten kann. Klassische geschlossene Lacksysteme würden diese Feuchtigkeit einschließen und nach einiger Zeit zu Blasen, Rissen oder Schimmel führen. Mit Venti-Lack kann das Holz „atmen", ohne dass die Witterungsbeständigkeit leidet.

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