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Chemikalien und Spezialprodukte

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Wasserstoffsuperoxid 35% - 5kg Wasserstoffsuperoxid 35% - 5kg
Im Handwerk werden Hölzer bei der Restaurierung oder der Renovierung mit Wasserstoffperoxid gebleicht und dadurch aufgehellt. GHS-Kennzeichnung
40,46 €
Xylol Lösemittel Xylol Lösemittel
GHS-Kennzeichnung Gemäß ChemVerbotsV Verkauf nur an gewerbliche Anwender.
ab 8,46 €
Salmiak 12 % Salmiak 12 %
zur herstellung von Räuchereiche Als Alternativenzur Erzeugung eines Räucherfarbtons empfehlen wir FiX-Mineralgrund farblos Das Holz wird beim „Räuchern“ mit Ammoniak oder Salmiakgeist (Ammoniakwasser) begast. Hierbei verfärbt es sich und bekommt einen braunen, bis dunkelbraunen oder schwarzen Farbton. Natürliche Farbvarianten bleiben erhalten, da der Farbton von der Menge der im Holz vorhandenen Gerbsäure abhängt. Die Reaktion des Ammoniaks mit den Holzinhaltsstoffen (Säuren, Harze etc.) führt zu einer Bildung von alterungs- und lichtstabilen organischen komplexen Salzen. Diese ändern nicht nur die Farbe des Holzes, sondern durch die „Plastifikation“ wird das Holz geschmeidiger und weniger spröde und zusätzlich widerstandsfähiger gegen Insekten- und Pilzbefall. Deshalb eignet sich Räuchereiche zur Herstellung hochwertigen robusten Massivparketts, welches auch als Industrieboden verlegt werden kann. Für die hier beschriebene Art der Holzbehandlung sind unsere heimischen Eichenarten (Stiel- und Traubeneiche) besonders geeignet, da sie einen hohen Gerbstoffanteil besitzen. Die in Mitteleuropa auch angebaute amerikanische Roteiche sowie viele andere Eichenarten amerikanischer Herkunft sind wegen des zu geringen Gerbstoffgehalts nicht einsetzbar. Das Splintholz eignet sich nicht für die Räucherung und wird deshalb in der Regel vor der Behandlung entfernt. Auch eine vorherige Oberflächenbehandlung durch Lack oder Öle verhindert das Eindringen von Ammoniak. Verfahren Entwickelt haben sich die Verfahren zur Räucherung aus Beobachtungen, die in alten Bauernhäusern, in denen Mensch und Vieh unter einem Dach wohnten, gemacht wurden. Die Ammoniakgase aus den tierischen Ausscheidungen führten zu einer allmähliche Verbräunung von Eichenmöbeln. Gezielt konnte das Verfahren eingesetzt werden, indem man zu räuchernde Möbel in Pferdeställe stellte, denn der Urin der Pferde enthält besonders viel Ammoniak. Ein altes handwerkliches Verfahren ist die Baustellenräucherung. Hierzu wird das Eichenholz fertig eingebaut. Anschließend werden die zu räuchernden Teile luftdicht abgedeckt und mehrere Salmiakgeistschälchen aufgestellt. Der Ammoniak aus den Schälchen entweicht und reagiert mit dem Eichenholz. Hierbei entsteht eine Verfärbung an der Oberfläche, die allerdings nur mehrere Millimeter tief ist. Modernere Verfahren haben gemeinsam, dass sie in industriellem Umfang betrieben werden. Ziel ist eine Räucherung, bei der das Eichenholz durch und durch den gleichen Farbton besitzt (Kernräucherung). Man kann unter Verfahren unterscheiden, die unter Normaldruck oder mit Hilfe eines Vakuums arbeiten. Letzteres verkürzt in der Regel die Räucherzeit und führt zu dunkleren Farbtönen. Die Verfahren der einzelnen Hersteller variieren in der Höhe des Vakuums, der Menge des Ammoniaks und der Dauer des Prozesses. Außerdem kann mit diskontinuierlichen oder kontinuierlichen Verfahren gearbeitet werden. Nach dem Räuchern wird das fertige Schnittholz abgelüftet. Danach sollte das Schnittholz soweit abgelüftet sein, dass die nicht gebundenen Anteile des Ammoniaks aus dem Holz entfernt sind. Der restliche Anteil ist im Holz gebunden. Dieser verbleibende Anteil bedingt die anhaltende Verfärbung, da er mit bestimmten Gerbsäuren im Holz reagiert hat. Beim Verleimen von Räuchereiche ist darauf zu achten, dass das Holz richtig abgelüftet ist, da herkömmliche Weißleime nicht richtig aushärten, sollten noch Anteile von ungebundenem Ammoniak vorhanden sein. Nach einer ordentlich durchgeführten Ablüftung treten allerdings keine Probleme auf. Auch hier gibt es wieder unterschiedliche Verfahren: Einmal im herkömmlichen Trockner mit Hilfe von erhöhter Temperatur oder einfach im Freien. Der dunkle Farbton bei geräucherter Eiche ist stabiler gegen UV-Licht als bei natürlichem Holz oder Thermoholz. (Quelle: Wikipedia)
25,89 €
Phosphorsäure 85 % Phosphorsäure 85 %
431,26 €
Holzaufheller Grauentferner Holzaufheller Grauentferner
gebrauchsfertige, wässrige Flüssigkeit zum Aufhellen von alten, vergrauten Holzflächen, sowie zum Entfernen von Bläue und Flecken aller Art.
ab 8,04 €
Javelwasser 14% Javelwasser 14%
Eau de Javel (auch Javelwasser oder Javellewasser ) ist eine wässrige Lösung von Kaliumhypochlorit (KClO), in einer Mischung mit Kaliumchlorid (KCl). Eau de Javel bekam seinen Namen nach seinem ersten Herstellungsort, dem französischen Städtchen Javel (früher Javelle, heute ein Teil von Paris), wo es seit 1792 gewerblich als Bleichmittel hergestellt wurde. Bis ins 20. Jahrhundert schrieb sich die Ortschaft Javelle , weshalb die Chemikalie in älteren Chemiebüchern noch Eau de Javelle genannt wird. Im Handel werden unter der Bezeichnung Javelwasser auch Lösungen mit Natriumhypochlorit anstelle von Kaliumhypochlorit angeboten, dann in einer Mischung mit Natriumchlorid . Hierfür findet auch die Bezeichnung Eau de Labarraque Verwendung. Die wässrige Lösung ist gelb und von stechendem Geruch. (Quelle: Wikipedia) GHS-Kennzeichnung Gefahr
178,50 €
Abbeizer FORTE Abbeizer FORTE
schnell wirkendes Abbeizmittel mit langer Offenzeit und guter Tiefenwirkung CKW- und aromatenfrei; biologisch abbaubar einsetzbar auf allen üblichen Untergründen entfernt sauber und zuverlässig alle üblichen, auch mehrschichtige Farbanstriche für Dispersionen, 1- und 2K-Lacke, Kunststoffputze etc. auf Metall, Holz, Putz, Mauerwerk und Polyester (GFK-Material) schnelle Abbeizwirkung (Kunstharz- und 2K-Anstriche nach 1 - 2 Std.) gute biologische Abbaubarkeit gut mit Wasser nachwaschbar gutes Stehvermögen an senkrechten Flächen kann problemlos mit Naturhaarpinsel, Lammfellroller oder Airless-Gerät aufgetragen werden bei wehrhaften Anstrichen und großen Flächen eine Plastikfolie auf die nasse Abbeizerschicht legen um Verdunstung zu vermeiden nicht auf styroporhaltigen Fassaden oder Wänden einsetzen! Verarbeitung: Optimale Einwirkungszeit und notwendige Auftragsmenge, wenn möglich auf einer Probefläche ermitteln. Mit dem Spachtel kann von Zeit zu Zeit geprüft werden, wie viele Anstrichschichten gelöst sind. Einwirkungszeit: Dispersionsfarben, Acryllacke: ca. 1 Std. Öl-/Kunstharzlacke (3-fach): 1 – 2 Std. 2K-Lacke (2-3 Schichten): 2 – 3 Std. Die aufgeweichte gequollene Farbschicht kann mit einer Spachtel oder Abziehklinge entfernt werden. Die Rückstände mit einer Bürste oder einem Schwamm und viel Wasser gründlich nachwaschen. Grössere Flächen (v.a. Fassadenanstriche) werden vorteilhaft abgedampft (70 - 90°C Temperatur und 80 - 100 bar sind zum Abdampfen optimal). Gut gelöste Dispersionsanstriche sind auch mit einem Kaltwasser-Hochdruckreiniger entfernbar. Vor dem Neuanstrich müssen die Flächen vollständig durchgetrocknet sein, der Abbeizer-Geruch sollte nicht mehr wahrnehmbar sein.
ab 22,75 €
Kieselsäureester - 5kg Kieselsäureester - 5kg
223,96 €
ENTROSTER flüssig ENTROSTER flüssig
Gebrauchsfertiges, wässriges Entrostungsmittel mit Kriechmittelzusatz. Auch zum Entkalken und Absäuern Entfernung von Bojake oder Sinterschichten auf Zementböden, Entkalken von Bassins etc. Bestens geeignet zum „Anätzen“ (aufrauhen) von problematischen Zink- und Aluminiumflächen,
ab 11,90 €